Zahnarztangst: Behandlung mit Lachgas und Sedierung
Sie müssen sich nicht rechtfertigen. Sie müssen nur anrufen.
Viele Menschen meiden den Zahnarzt jahrelang, weil eine Behandlung früher schlecht lief. Bei uns beginnt der Weg zurück mit einem Gespräch ohne Behandlungsstuhl. Danach wählen Sie: örtliche Betäubung, Lachgas oder Sedierung.
Team
- Dr. med. dent. Leroy Unkenstein, Zahnarzt, Medizinischer Leiter · Implantologie, Parodontaltherapie · Nürnberg
- Dr. med. dent. Rüdiger Schrott, Zahnarzt · Implantologie, Prothetik · Nürnberg
- Valentin Schmiedl, Zahnarzt · Implantologie, Prothetik, Lachgas · Nürnberg
- Michelle Kuhlmann, Zahnärztin · Allgemeine und ästhetische Zahnheilkunde · Nürnberg
Für wen
- Ich war seit Jahren nicht beim Zahnarzt und schäme mich dafür.
- Ich bekomme schon beim Geruch der Praxis Herzklopfen.
- Ich vertrage die Spritze nicht oder habe Angst vor ihr.
- Ich habe einen Würgereiz, der jede Behandlung unmöglich macht.
- Ich möchte alles in einem Termin erledigen und nichts davon mitbekommen.
Ablauf
- Gespräch: Im Besprechungszimmer, nicht im Behandlungsraum. Sie erzählen, was passiert ist und was Sie brauchen. Kein Mund auf.
- Befund in Ihrem Tempo: Anschauen, falls nötig Röntgen. Sie sehen alles auf dem Bildschirm. Wir sagen, was dringend ist und was warten kann.
- Plan mit Wahl: Örtliche Betäubung, Lachgas oder Sedierung: Wir erklären die Unterschiede, Sie entscheiden. Der Plan ist schriftlich.
- Behandlung: Mit Lachgas: entspannt und wach, nach zehn Minuten wieder fahrtüchtig. Mit Sedierung: Dämmerschlaf, ein Anästhesist ist dabei, Begleitperson für den Heimweg.
- Zurück in die Routine: Kurze Kontrolltermine in festen Abständen, immer bei derselben Zahnärztin oder demselben Zahnarzt. So wird aus dem Kraftakt Gewohnheit.
Häufige Fragen
Muss ich beim ersten Termin den Mund aufmachen?
Nein. Der erste Termin ist ein Gespräch. Erst wenn Sie es möchten, schauen wir.
Wie fühlt sich Lachgas an?
Warm, leicht, ein bisschen wie nach einem Glas Wein. Sie hören uns und können antworten. Nach dem Absetzen ist die Wirkung in wenigen Minuten weg.
Was ist der Unterschied zur Vollnarkose?
Bei der Sedierung atmen Sie selbst und sind weckbar, es gibt keine Intubation. Eine Vollnarkose ist bei uns nur in seltenen Fällen nötig, wir besprechen dann den Weg.
Übernimmt die Krankenkasse Lachgas?
In der Regel nicht. Sie erfahren vorab, was es kostet. Bei medizinischer Notwendigkeit kann die Sedierung ganz oder teilweise übernommen werden.
Kann ich nach Lachgas Auto fahren?
Ja, nach etwa 15 Minuten Nachbeobachtung. Nach einer Sedierung nicht, Sie brauchen eine Begleitperson.
Wer nach zehn Jahren wiederkommt, hat viel Mut aufgebracht. Das wissen wir, und so behandeln wir Sie.
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